eine Raubgrabung?


Mitte September 2012 erhielt ich telefonisch die Nachricht, dass an der Glaner Braut ein großes Loch gegraben worden sei. Da denkt man sofort und Raubgräber und ich bin sofort hingefahren, um mir den Schaden anzusehen.

Glücklicherweise war es dann doch nicht so schlimm. Es handelt sich um eine längliche, schalenförmige Grube, an der ich keinerlei Hinweise auf den Einsatz von Werkzeugen erkennen konnte. Es sah vielmehr danach aus, dass ein großer Hund dort ein Loch gebuddelt hatte. Dafür sprach neben der Form der Grube vor allem die Tatsache, das der Sand offenbar im hohen Bogen gegen die dahinter liegenden Findlinge geschleudert wurde (Foto). Außerdem sah ich im direkten Umfeld zahlreiche große Hundepfotenabdrücke.

Also glücklicherweise keine Raubgrabung.


Copyright: B. Rothmann V 2, zuletzt geändert am  14.9.12